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So verbesserst du deinen Schlaf

Seit einiger Zeit gehört Magnesium zu meinen täglichen Einnahmen.

Morgens und abends, denn es ist an so vielen Prozessen im Körper wesentlich beteiligt.

 

Am bekanntesten ist die Muskelbeteiligung.

Aber auch die Nerven, der Einbau von Protein (Eiweiß) und Stabilität von Knochen und Zähnen gehören auch dazu.

Zuwenig Magnesium in unserem Körper zeigt sich auf viele Arten.

 

Dinge wie Schlafschwierigkeiten, Herzstolpern, Konzentrationsprobleme, Verspannungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Migräne, Stimmungsschwankungen gehören dazu.

Dies sind auch alles Symptome, die vermehrt auftreten, je mehr du dich Richtung Wechseljahre bewegst.

Aber auch in Zeiten mit viel Stress kennen wir das.

Und es ist ganz häufig ein Zeichen von fehlendem Magnesium. 

 

Wenn du über die Nahrung zu wenig Magnesium aufnimmst und der Darm nicht genügend resorbiert, dann hast du noch mal mehr mit Teilen oder allen dieser Probleme zu tun.

Stress verstärkt das alles dann noch mehr.

Und wer von uns hat keinen Stress? Es stellt sich eher die Frage, ob viel oder noch mehr Stress.

 

Da auch der Beckenboden zu den Muskeln gehört und inzwischen immer klarer wird, dass doch einige Frauen damit Probleme haben – egal, ob nach Schwangerschaft oder wegen Wechseljahren – ist auch hier Magnesium ein wichtiger Punkt.

Denn gute Muskelfunktion wird dadurch unterstützt.

 

D. h. also, wenn du dafür sorgst, dass dein Körper genug Magnesium zur Verfügung hat, dann unterstützt du damit auch deinen Beckenboden. Der Teil, der dich unten dicht macht und deinem Körper zu stabiler Bewegung verhilft.

Bekommt er den Stoff, der ihm hilft, seine Funktion zu bringen, arbeitet er dann auch besser. 

 

Das wirkt sich dann zusätzlich auf einen erholsamen Schlaf aus. 

Denn ist er fit, arbeitet er gut und hält dich nachts auch besser dicht. 

So weckt dich deine Blase nicht, weil sie auch gefüllt nicht so schnell den Druck erhöht.

 

Die Frage ist dann nur noch, wie viel ist sinnvoll und wichtig.

Das ist u. a. abhängig davon, wie viel Action und Stress dein Alltag hat.

Denn je mehr davon, desto höher der Bedarf bzw. Verbrauch.

 

Übrigens meist höher, als die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt. 

Zusätzlich ist ein wesentlicher Faktor, wie gut dein Darm die Aufnahme für deinen Körper leistet.

 

Das klingt jetzt erstmal schwieriger, als es tatsächlich ist.

Denn mit einem guten Konzept lässt sich ein einfacher Plan entwickeln, der individuell passt und hilft.

Damit ist dann auch eine dauerhafte, gute Veränderung zu erreichen.

 

Ein wichtiger erster Schritt ist und bleibt die Selbstbeobachtung.

Hier kannst du deine Anzeichen und Ursachen über einen Zeitraum erkennen und hast die Grundlage, um deine Lebenssituation zu verbessern.

 

Sammle doch mal über 1–2 Wochen deine Probleme und schreib sie auf, mit einer jeweils kleinen Notiz, ob es im Alltag etwas gab, was die Ursache sein könnte.

Damit bekommst du schon mal einen Überblick.

Und was du dann damit anfängst erzähle ich dir nächstes Mal.

 

Ich melde mich nächste Woche wieder!

 

Hab bis dahin eine gute Zeit!